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andy
( -/- )
18.8.07 00:58
Liebe Loreén.
Danke erst einmal für dein Kompliment und diene Hoffnungswünsche.

"Was liebst du nur von jenem,
was dein Kopf dir hat verschafft?"

Du hast es genau richtig verstanden. Es ist nicht der Kopf, der über Gefühl entscheidet, er kann auch nicht lieben Er ist nur jener, der es lernen kann zu aktzeptieren und dafür dem Herzen größerem Spielraum lässt. Genauso aber kann er die Liebe zerstören, verdrängen und Oberhand gewinnen. Für Liebe ist dann für jene Betroffenen kein Platz mehr.

Wieso ich es dann im Gedicht geschrieben habe? Nun ... dieser Abschnitt ist eine Kritik, eine Art Vorwurf, dass dieser Jemand denkt, eine neue Liebe für sich gefunden zu haben - und diese Liebe hat allein der Kopf entschieden. Das Herz hat da nicht mitbestimmt. "Denn was nützt die Liebe in Gedanken" ist eigentlich eine andere Aussage, doch versucht man den Begriff des "Gedanken" einmal als "Kopfsache" ersetzen, ergibt das schon wieder einen abrunden Schatz.

Dieses Gedicht wird mit einer größeren Ansammlung von Phrasen alsbald veröffentlicht. Wenn ich ein zweites Belegexemplar bekomme, dann werde ich es dir gerne zusenden. Sonst teil ich dir dann die ISBN-Nummer mal mit, wird sicherlich kein allzu hoher Preis haben.



andy
( -/- )
18.8.07 00:58
Ich kann mit jedem deiner Worte größtes Mitgefühl empfinden. Fernbeziehungen und das damit verbundene erste Treffen sind wahrlich ein völlig anderes Gefühl von Intensität, wie man es sonst je verspürte. Ein Begehren, ein unerfülltes Verlangen. Man lernt sich mit jedem Treffen neu kennen. Denn so wie man den Partner liebt, so schnell lebt er nur in der eigenen Gefühlswelt, die ja so nicht wirklich existiert. Und steht er dann auf einmal wieder am Bahnhof - dem Ort der Begegnungen und Trennungen schlechthin - dann muss man ihn wieder aufs neue lieben lernen. Und je öffters man sich sieht, umso mehr muss man sich dem Gefühl erschlagen wollen, dass man ohne nicht kann, obwohl er ja so selten anwesend.

Liebe Loreén.
Ich weiß nicht, was ich dir nur wünschen kann. Ja was bloß? Mit meinem liebenswerten und empfindsam wunderbaren Freund hast du eigentlich schon alles, was du nur bekommen kannst. Halte ihn bitte. Sonst müsste ich mich wohl oder übel gezwungen sehen, sofort nach Berlin zu fahren (:

Aber er allein hat ohnehin Hoffnung für euch beide. Auf das es bei euch so laufe, wie ich es mir immer wünschte.

Verbunden
Andy



Marc
( -/- )
18.6.07 07:55
Hey, Loreen!
Ich finde, das ist eine sehr gute Idee. Sich den ganzen Müll von der Seele zu schreiben, kann einem unglaublich helfen. Man kann besser ergründen, wer man eigentlich ist, und was man wirklich will. Ich wünsche dir, dass du mit diesem Blog den Erfüllungen deiner Träume ein bisschen näher kommst, und sei es auch nur ein kleines Stück. Denn dann hat es sich schon gelohnt!




   
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